Anregung im Juni 2016

„Mach mal Pause.“ In 3 Teilen


Starkworte statt Weichmacher – Pausen setzen 1/3

Wenn du kraftvoll, direkt und selbstbewusst sprechen und auftreten willst, sag, was du sagen willst einfach und stark. Lass alle Worte weg, die es nicht sind: Klein- und Schlappmacher, Ausweicher, rosa Schleifen, Gelaber, Ausflüchte. Wir kennen Sie alle: vielleicht, bisschen, eigentlich, ja, aber, und so, ne?, wa?, manchmal, halt und so weiter und so fort... Sie haben keine Energie. Sie bringen keine neue Information.

Dazu 3 Tipps:

  1. Beachten Komm dir auf die Spur. Aufgabe für heute (oder diese Woche): Bemerke, ob du Weichmacher nutzt. Jedes Mal wenn's passiert ist oder du einen sagen willst – eine Sekunde anhalten, bemerken. – Erinnere dich an deine Rolle, dein Ziel, deine Ausstrahlung. Gib dir selber Motivation und Lust.
  2. Ändern Im zweiten Schritt (nach ein paar Tagen/Wochen bemerken und innehalten) lass die Schlappis weg. Wenn du nicht weißt, was du stattdessen sagen willst: In der Vorbereitung mit Stift und Papier alternative Formulierungen finden. Meistens ist es mit dem Weglassen des Wortwürstchens getan. Dein Satz bekommt Kraft. Deine Aussage Verbindlichkeit.
  3. Üben Vorübung: Halte 60 Sekunden eine freie Rede zu einem beliebigen Thema. Mach Pausen. Sprich klar. Dann probe deine Rede, deinen Auftritt. Bau Pausen ein: du hast Zeit zum Innehalten (ca. 1 Sekunde), denken und bewusst Worte wählen.

 

 

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